Stairs to Climb on Trees

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huebschesvondunkelrot:

i am inspired now.

Ursprünglich veröffentlicht auf Inspire Me!:

The CanopyStair project is a system of modulable stairs, by fixing around a tree trunk, to climb and enjoy a rest under the shadow of leafs. It?s adaptable to every trunk because he is placed step by step. For safety reasons it gets a banister.

Tree Project
Tree Project
Tree Project
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Originally posted on: Fubiz Media » Design

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A Mirrored Hut on a Beach

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huebschesvondunkelrot:

beauty- mirrored.

Ursprünglich veröffentlicht auf Inspire Me!:

La plage de Worthing, dans le Sud de l?Angleterre, a été le théâtre d?une installation bien particulière. L?entreprise locale ECE Architecture y a apposé une structure prenant la forme d?une petite maison, dont la façade est entièrement parée de miroirs. Le but de cette création est de créer de l?interaction et de susciter la curiosité des habitants.

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Originally posted on: Fubiz Media

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Photographs of a Life with a Hoarder

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Ursprünglich veröffentlicht auf Inspire Me!:

Geoff Johnson est un photographe américain qui a décidé de mettre en images la situation des enfants grandissant avec un parent souffrant de syllogomanie, maladie compulsive qui pousse à accumuler des choses de manière très excessive. A travers sa série Behind the Door il s?inspire de l?expérience qu?il a alors lui-même vécue avec sa soeur. Des clichés dans lesquels il a désiré pointer du doigt ce quotidien difficile avec un point de vue enfantin.

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Originally posted on: Fubiz Media

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Alles muss raus! Es lebe der Minimalismus!

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Ursprünglich veröffentlicht auf see you at the beach:

Am letzten Wochenende war mal wieder Flohmarkt und ich mal wieder dabei.

Mit dem Weggehen habe ich beschlossen, mich von vielen Dingen zu trennen. Von vielen Dingen heißt so ziemlich von allem, was ich besitze. Klar Unterlagen, wichtige Dokumente, einige Fotos und vielleicht auch das ein oder andere Erinnerungsstück an Freunde und Familie werde ich halten, aber eigentlich gibt es nicht viele Dinge, an denen ich hänge.

Im Zuge eines selbst bestimmten, freien sowie (orts)unabhängigen Lebens und Arbeitens, habe ich mich daher entschieden, einiges an Ballast von mir zu werfen und mich von Dingen loszueisen, die mich schwerfällig und unflexibel machen.

Die gute Nachricht: Nichts, was ich besitze, ist wirklich von Wert.

Was ich häufig bedauert habe, ist heute mein Glück. Denn im Gegensatz zu anderen Leuten besitze ich nichts, was für mich wirklich von Wert ist. Zumindest nicht von finanziellem. Ich habe keinen Fernseher, kein Auto, keine Kinder. Auch keinen…

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Scheiße, ich habe Angst

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huebschesvondunkelrot:

dieser BLOG ist es wert, gelesen zu werden. BASTA.

Ursprünglich veröffentlicht auf fuerhilde :

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Ich habe umgeräumt. Die alten Sachen liegen jetzt ganz unten. Das sind alles Gegenstände die mich ablenken und auch andere Sachen, die ich grade nicht brauch. Das heißt, die alten Gedanken und die langsam zerfledderten Gefühle auch. Die braucht ja auch kein mensch mehr. Aber die gelesenen Bücher, so wie Tschick, die habe ich noch immer oben auf dem Stapel liegen, weil ich da gerne mal reinblättere und gucke, was das noch mit mir macht, jetzt, wo so wenig etwas mit mir macht. Als wären all die Emotionen ausgerissen, oder als hätte ich sie irgendwo verschlampt.

Vielleicht sind auch andere Dinge passiert, dass weiß man ja alles nie. Die Hautschichten haben sich auf jeden Fall erneuert in der letzten Zeit und dabei ist manches nun mal nicht mitgekommen. Das kann passieren, weil sich ja auch die Monate immer wieder neu zeigen, obwohl man denkt, man wüsste was so los ist, modifiziert…

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Posthum love

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huebschesvondunkelrot:

EHRLICHKEIT und MUT. CHAPEAU!

Ursprünglich veröffentlicht auf fuerhilde :

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Ich habe nie Großeltern gehabt, aber alle meine Freunde und Bekannten darum beneidet, dass sie Oma und Opa haben. Ich hab mir mal die Oma meiner besten Freundin Vero ausgeborgt, mit ihr gequatscht, mir ihre Geschichten angehört, mit ihr gestrickt, mit ihr Kuchen gegessen, mit ihr gelacht. Das war nett. Aber es war eben nicht meine Oma. Vero selbst hingegen sieht ihre Rolle als “Enkeltochter” als jene, sich “mal” zu kümmern. Mal mit ihr zum Arzt zu fahren, ihr mal zu sagen, dass sie mehr trinken muss, ihr mal zum Geburtstag zu gratulieren, dieses eine Mal im Jahr, mal mit ihr zu Essen, am zweiten Weihnachtstag vielleicht.
Und ich bin immer noch neidisch, selbst wenn sie mir erzählt, ihre Oma drängt darauf sich doch mit Mitte zwanzig endlich einen Mann zuzulegen. Sie ist genervt. Ich ziemlich angetan. So eine echte Oma hat sie, so eine, wie ich sie gerne…

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